Mehr als 600 Teilnehmer bei Freiberger "Montagsspaziergang"

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Freiberg.

Deutlich mehr Menschen als in den vorangegangenen Wochen haben sich am Montagabend im Freiberger Albertpark zum von Rufen begleiteten Protest gegen die Coronapolitik der Bundes- und der Staatsregierung versammelt. Nach ersten Schätzungen der Polizeidirektion Chemnitz zogen mehr als 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des sogenannten Montagsspaziergangs mit Lampions und Trillerpfeifen über die Petersstraße und den Obermarkt, zur Burgstraße, Kirchgasse und zum Untermarkt. Transparente oder Redebeiträge gab es den Einsatzkräften zufolge nicht. Versammlungen dieser Größenordnung sind in Sachsen derzeit untersagt, nachdem die Corona-Überlastungsstufe eingetreten ist. Sie richtet sich nach der Bettenbelegung in den Krankenhäusern. Versammlungen sind jetzt nur noch ortsfest und mit maximal zehn Teilnehmern erlaubt. (grit/mer)

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