Freiberg
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Es war ein besonderer Gottesdienst. In der Osternacht wurde der seit 46 Tagen verhüllte Altar im Freiberger Dom St. Marien wieder den Blicken der Gemeinde preisgegeben. Doch wie kam das Kunstwerk an?
Zunächst wurde die Osterkerze hinter dem fünf mal zehn Meter großen Tuch aus Seidenpapier im Freiberger Dom St. Marien aufgestellt. Im Licht des frühen Morgens sollte die sich abzeichnende Kerze für sich stehen. In ihrer Predigt sagte Superintendentin Hiltrud Anacker: "Die Altarverhüllung ist eine zeichenhafte Handlung." Und weiter: "Wir...
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