Freiberg
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Das Unternehmen fertigt an der Zuger Straße Porzellan vom Minibecher bis zur Toilettenschüssel. Ein Knackpunkt ist bislang der zeitaufwendige Formenbau.
Die Freiberger Porzellan GmbH hat einen neuen Versuch gestartet, ihre Formen für Becher, Vasen & Co. per 3D-Druck herzustellen. „Wir haben das vor Jahren schon einmal probiert“, erklärt Geschäftsführerin Cornelia Mitzlaff. Damals sei die Oberfläche der Stücke aber zu uneben gewesen, blickt die 52-Jährige zurück: „Die Nacharbeit war...
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