So wie hier in Tübingen werden in der kommende Woche Beschäftigte von Kitas und Verwaltungen aus Mittelsachsen zu Kundgebungen zur Fortsetzung der Warnstreiks im öffentlichen Dienst erwartet.
So wie hier in Tübingen werden in der kommende Woche Beschäftigte von Kitas und Verwaltungen aus Mittelsachsen zu Kundgebungen zur Fortsetzung der Warnstreiks im öffentlichen Dienst erwartet. Bild: Marijan Murat/dpa
Freiberg
Warnstreik in Mittelsachsen: Kitas und Rathäuser betroffen

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In der kommenden Woche müssen sich Eltern auf geschlossene Kindertagesstätten einrichten. Bürger dürften in einigen Rathäusern vor verschlossenen Bürotüren stehen. Derweil werden viele Beschäftigte zu Streikkundgebung in Chemnitz und Dresden erwartet.

Am kommenden Dienstag sollte man in Mittelsachsens Kommunen keinen Termin im Rathaus vereinbaren. Am Mittwoch werden viele Eltern ihre Kinder zuhause betreuen müssen. Das sind absehbare Folgen des Warnstreiks, dem sich Beschäftigte in Kommunalverwaltungen und Kindertageseinrichtungen anschließen wollen.
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