Freiberg
Die Erwartungen an den neuen Regiobus-Chef Stefan Löwe sind groß. Doch was er in Hoyerswerda geleistet hat, lässt sich nicht einfach auf Mittelsachsen übertragen. Zumindest ein Problem scheint fast gelöst.
In Hoyerswerda ist Stefan Löwe etwas gelungen, was auch der Regiobus Mittelsachsen gut zu Gesicht stehen würde: Nach sechs Jahren unter seiner Leitung verbuchte die kommunale Verkehrsgesellschaft Hoyerswerda fast 70 Prozent mehr Fahrgäste. Es wurden Linienpläne im Stadtverkehr dem Bedarf der Fahrgäste angepasst.
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