Ein großangelegtes Gewaltpräventionsprogramm und ein dichtes Netzes aus Schulpsychologen, Beratern sowie speziell ausgebildeten Lehrern soll Amokläufe an Baden-Württembergs Schulen künftig unwahrscheinlicher machen. Das sind die zentralen Empfehlungen, die der vom Stuttgarter Landtag nach der Bluttat von Winnenden vor einem Jahr eingesetzte Sonderausschuss am Dienstag im Parlament vorgestellt hat.
Ein großangelegtes Gewaltpräventionsprogramm und ein dichtes Netzes aus Schulpsychologen, Beratern sowie speziell ausgebildeten Lehrern soll Amokläufe an Baden-Württembergs Schulen künftig unwahrscheinlicher machen. Das sind die zentralen Empfehlungen, die der vom Stuttgarter Landtag nach der Bluttat von Winnenden vor einem Jahr eingesetzte Sonderausschuss am Dienstag im Parlament vorgestellt hat. Bild: Sascha Schuermann
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Mehr Psychologen sollen Gefahr von Amokläufen senken

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Großangelegtes Präventionsprogramm in Baden-Württemberg

Ein großangelegtes Gewaltpräventionsprogramm und ein dichtes Netzes aus Schulpsychologen, Beratern sowie speziell ausgebildeten Lehrern soll Amokläufe an Baden-Württembergs Schulen künftig unwahrscheinlicher machen. Das sind die zentralen Empfehlungen, die der vom Stuttgarter Landtag nach der Bluttat von Winnenden vor einem Jahr eingesetzte...
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