Panorama
Freie Presse auf Google News folgen
Die Kehrseite der neuen Welt des vernetzten Spielzeugs ruft eine Behörde auf den Plan: Die Bundesnetzagentur stuft eine sprechende Puppe als potenzielles Spionagegerät ein und nimmt sie vom Markt. Weitere Fälle könnten folgen.
Bonn (dpa) - Die Bundesnetzagentur hat in einem ungewöhnlichen Schritt eine sprechende Puppe wegen Überwachungsgefahr aus dem Handel genommen und will in Zukunft noch mehr Spielzeug auf den Prüfstand stellen. Die Behörde gehe «gegen unerlaubte funkfähige Sendeanlagen in Kinderspielzeug vor», hieß es am Freitag. Betroffen ist erstmal die...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





