Newsblog Corona - die aktuelle Entwicklung

 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 20,99€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 20,99 €
44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Lola
    24.01.2021

    @Klapa,
    die indirekte/heimliche Triage wird es schon gegeben haben. Insbesondere Demzenkranke und Geistigkranke dürfte es getroffen haben, die können sich ja meist nicht wehren.
    Aber evl. hatten die Coronafälle im Pflegeheim auch einen würdigeren Tod und bessere pflegerische Versorgung und wenns gut kommt sogar einen Abschied von ihren Angehörigen.

    Denn mit Krebskranken und Dialysepatienten bringen den Kliniken ja, viel Geld.

    Aber ich denke, dass neben der Überlastung und Personalmangel in den Kliniken eine gewisse Fehlplanung vorlag.
    Denn in einer Pandemie die viele Erkrankungen/Infektionen/Quaratäne beim Personal verursacht zählt eigentlich Arzt und Schwester. Denn ist aber, nicht so wie ich am 07.12.2020 sehen durfte. Es wurde gewünscht: "Schöner Urlauber, Weihnachten und guten Rutsch ins neue Jahr."
    Andere Länder machen es uns doch vor!

  • 3
    0
    klapa
    24.01.2021

    Es ist schon aufsehenerregend, wenn eine Grünen-Politikerin beim Redaktionswerk Deutschland öffentlich massenhaft versteckte Triage in unserem Land vermutet.

    Frau Rüfer stützt sich dabei auf Angaben des RKI, wonach etwa zwei Drittel der Verstorbenen nicht auf der ITS, sondern im Pflegeheim verstorben sind.

    „Das könnte darauf hindeuten, dass vor Ort in einer Art Triage entschieden wird, schwer Erkrankte nicht mehr ins Krankenhaus zu bringen“, meinte sie wörtlich.

    Wurde hier tatsächlich eine Art Vorauswahl getroffen für diejenigen, die man noch der intensiv-medizinischen Behandlung für würdig hielt?

    Wenn die Kliniken am Limit arbeiten, wie es vor kurzer Zeit der Fall war, könnte man das bis zu einem gewissen Grade sogar verstehen.

    Der eigentliche Skandal wäre jedoch, wenn die ganze Debatte über dieses Thema unter den Tisch gekehrt würde.

    In wessen Interesse?

  • 2
    0
    JochenV
    24.01.2021

    Wieviele Tests wurden zur Ermittlung der Inzidenzzahl herangezogen ? Welche Entwicklungen weißt dieser Quotient zu früheren Messzeitpunkten (z.B. März, AUgust Okt 2020) auf ?

  • 0
    4
    Lola
    23.01.2021

    Wer hat in Erfurt den ursprunglich 500 Demostranten den kleinen Finger gegeben?

    Lieber Staat es war doch klar, dass es 1. nicht "nur" bei 500 Demostranten bleibt!
    2. so sieht es also, aus wenn nur EINZELNE Demostranten gegen die Auflagen verstoßen haben? Mindestabstand dürdest zumind. 1 Problem gewesen sein!

    3. Wie kann ein Staat Demo zulassen, obwohl wir uns aufgrund einer Pandemie an Regeln halten müssen.

    Es müssten eigentlich alle 1000 Demostranten auf Privatkosten in Quarantäne und nach 5 Tagen einen Coronatest bezahlen.