Warum ein Chemnitzer Pilot in Mali sterben musste

Bei einem Hubschrauberabsturz kamen 2017 zwei deutsche UN-Soldaten ums Leben, darunter ein gebürtiger Karl-Marx-Städter. Fast eineinhalb Jahre später scheint die Ursache geklärt zu sein.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    gelöschter Nutzer
    13.12.2018

    „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“ (Gelöbnis der Bundeswehr) - in Afghanistan, Mali, Irak, Kosovo, Lybien Syrien, Litauen und anderen Teilen der Welt.

  • 1
    6
    Pixelghost
    13.12.2018

    PS: In meiner Gegend fliegen häufiger Hubschrauber der Modellreihen EC 135/145. Allein die Beobachtung hat mich in die Lage versetzt die Musterberechtigung für diese Dinger zu erhalten.

    Vorsicht! Der Text kann Spuren Sarkasmus oder Zynismus enthalten.

  • 3
    9
    Pixelghost
    13.12.2018

    @Klapa, Frau von der Leyhen hätte die Einstellungen am Hubschrauber und die Dokumentation der Wartung noch mal kontrollieren sollen. Sie ist ja sicher schon mehrfach mit einen Hubschrauber mitgeflogen und hat sich dabei das notwendige Fachwissen angeeignet.

  • 5
    5
    Pixelghost
    13.12.2018

    @miblst39, das ist ein Einsatz unter dem UN-Mandat. Klar soweit?

  • 8
    2
    miblst39
    13.12.2018

    Deutschland sollte die Auslandseinsätze beenden

  • 9
    2
    gelöschter Nutzer
    12.12.2018

    Die Soldaten starben, weil die anstehende Wartung offenbar nicht ordnungsgemäß durchgeführt worden ist. Wie soll man das anders als Schlamperei bezeichnen, die die Ursache für ihren Tod war. Die Zusicherung von Airbus, dass sich der Unfall nicht wiederholen kann, kommt für sie zu spät.

    Dass die Soldaten erfahren und gut ausgebildet waren, hilft ihnen in diesem Fall in keiner Weise. Das ist eine Binsenweisheit und wird ganz einfach vorausgesetzt, wenn man sie zu einem Auslandseinsatz schickt.

    Was muss noch alles passieren, um die inkompetente Dame von ihrem Amt, dass sie sichtbar überfordert, abzulösen.

    Dass die Bundeswehr nicht in der Lage ist, Deutschland im Ernstfall zu verteidigen, liegt auch auf ihrem Tisch. Sich vor Kameras in Szene zu setzen und kluge Sätze von sich zu geben, reicht nicht aus, um ein Ministeramt auszufüllen.