Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 blicken die USA am Sonntag zurück auf eines der erschütternsten Ereignisse in ihrer Geschichte. Das Land nimmt den runden Jahrestag zum Anlass für eine nationale Standortbestimmung und lässt eine Dekade Revue passieren, die von Terrorangst, Krieg und gefühltem Niedergang einer Weltmacht geprägt war. Im Zentrum des Gedenkens an 9/11 steht aber wie in den Jahren zuvor das Erinnerungsritual am Ground Zero in New York, wo das Terrornetzwerk El Kaida das World Trade Center mit zu fliegenden Bomben umfunktionierten Flugzeugen dem Erdboden gleichmachte und den Großteil der fast 3000 Anschlagsopfer tötete.
Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 blicken die USA am Sonntag zurück auf eines der erschütternsten Ereignisse in ihrer Geschichte. Das Land nimmt den runden Jahrestag zum Anlass für eine nationale Standortbestimmung und lässt eine Dekade Revue passieren, die von Terrorangst, Krieg und gefühltem Niedergang einer Weltmacht geprägt war. Im Zentrum des Gedenkens an 9/11 steht aber wie in den Jahren zuvor das Erinnerungsritual am Ground Zero in New York, wo das Terrornetzwerk El Kaida das World Trade Center mit zu fliegenden Bomben umfunktionierten Flugzeugen dem Erdboden gleichmachte und den Großteil der fast 3000 Anschlagsopfer tötete. Bild: Spencer Platt
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USA blicken auf die Terroranschläge zurück

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Zeremonie am Ground Zero im Mittelpunkt des Gedenkens

Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 blicken die USA am Sonntag zurück auf eines der erschütternsten Ereignisse in ihrer Geschichte. Das Land nimmt den runden Jahrestag zum Anlass für eine nationale Standortbestimmung und lässt eine Dekade Revue passieren, die von Terrorangst, Krieg und gefühltem Niedergang einer Weltmacht...
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