Auf dem Schwebebalken fiel die Entscheidung: Die Chemnitzer Turnerinnen um Lea Quaas lagen beim Finale der Deutschen Turnliga vor dem dritten Gerät in Führung, dann bekamen sie aber ihre Nerven nicht in den Griff und patzten viel zu oft. Am Ende verloren sie wie schon im Vorjahr gegen den Favoriten.
Auf dem Schwebebalken fiel die Entscheidung: Die Chemnitzer Turnerinnen um Lea Quaas lagen beim Finale der Deutschen Turnliga vor dem dritten Gerät in Führung, dann bekamen sie aber ihre Nerven nicht in den Griff und patzten viel zu oft. Am Ende verloren sie wie schon im Vorjahr gegen den Favoriten. Bild: Imago/Schreyer
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Die Hand war schon am Pokal: Chemnitzer Turnerinnen verlieren ihre Nerven und das Finale

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In der Deutschen Turnliga mussten sich die Frauen aus Chemnitz dem Favoriten aus Stuttgart geschlagen geben – obwohl sie nach zwei von vier Geräten in Führung lagen.

Mit dem Ausdruck Teamchefin kann Lea Quaas wenig anfangen. Doch beim Finale der Deutschen Turnliga in Saarbrücken fiel der 19 Jahre alten Kunstturnerin des TuS Chemnitz-Altendorf genau diese Rolle zu. Im Duell mit Titelverteidiger und Favorit MTV Stuttgart sollte die zweimalige WM-Teilnehmerin „ein bisschen auf die anderen aufpassen und sie...
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