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Die Bayern wollen Fußball-Nationalspieler Brown aus Frankfurt holen. Laut einem Bericht steht der Deal vor dem Abschluss, es geht noch um Details.
Der Wechsel von Fußball-Nationalspieler Nathaniel Brown von Eintracht Frankfurt zum FC Bayern München rückt offenbar näher. Laut "Bild" sind sich alle Parteien sicher, dass der Poker in den kommenden Tagen beendet sein wird. Bayern-Sportvorstand Max Eberl (52) und sein Frankfurter Kollege Markus Krösche (45) haben sich demnach auf ein Ablösepaket
von rund 55 Millionen Euro verständigt.
Jetzt gehe es noch darum, das Verhältnis aus Sockelablöse und Bonus-Zahlungen festzulegen. Anfänglich soll die Eintracht mehr als 60 Millionen Euro gefordert haben. Beide Clubs äußerten sich bislang nicht zu der spannenden Personalie.
Browns Fokus gilt der Weltmeisterschaft
Brown, der sich nach Lehrjahren beim 1. FC Nürnberg in Frankfurt rasant entwickelt hat, blockte das Bayern-Thema zuletzt ab. "Ich konzentriere mich voll und ganz auf die WM. Deswegen werde ich das jetzt auch nicht kommentieren", hatte er in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft gesagt.
"Bild" zufolge hat Eintracht Frankfurt Brown bereits zugesagt, ihn nach München wechseln zu lassen. Der Transfer soll demnach nach
dem Curaçao-Spiel festgezurrt werden. Der Rekordmeister soll bereits Vorkehrungen getroffen haben, damit Brown in den USA seinen Medizincheck absolvieren kann. Der bald 23 Jahre alte Nationalspieler soll danach einen Vertrag bis 2031 unterschreiben.
Der Vertrag von Linksverteidigerkollege Alphonso Davies läuft beim FC Bayern noch bis zum 30. Juni 2030. Der kanadische Nationalspieler, der den Auftakt des WM-Mitgastgebers wegen einer Muskelverletzung verpasste, war in der vergangenen Saison wiederholt nach Verletzungen ausgefallen.
Müller traut Brown den Schritt zum Rekordmeister zu
Der langjährige Bayern-Profi Thomas Müller traut Brown den Schritt zu. "Von den Qualitäten und vom Potenzial her auf jeden Fall", hatte der Fußball-Routinier kürzlich gesagt. Müller warnte, dass man bei Bayern "natürlich brutale Konkurrenz" habe. "Aber das ist ein Spieler, der auf jeden Fall interessant ist. Und ich glaube, das sieht jeder, dass er interessant ist." (dpa)





