Thomas Huber führt beim Speedklettern in der "Nose". Bruder Alexander sichert ihn.
Thomas Huber führt beim Speedklettern in der "Nose". Bruder Alexander sichert ihn. Bild: Huberbuam
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Immer steil bergan

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Als "Huberbuam" machten sich die Extrembergsteiger und Speedkletterer Thomas (51) und sein zwei Jahre jüngerer Bruder Alexander Huber einen Namen. Weltweit kletterten die Bayern schwierigste Routen, meisterten Erstbegehungen, setzten neue Standards und sich wirkungsvoll in Szene. Beide sind jedoch auch solo unterwegs - immer hart am Limit. Darüber sprach Thomas Treptow mit Thomas Huber.

Freie Presse: Im Juli 2016 sind Sie in Berchtesgaden bei Dreharbeiten aus gut 15 Metern abgestürzt. Dabei zogen Sie sich einen Schädelbruch zu. Eine reichliche Woche nach der Operation konnten Sie die Klinik bereits wieder verlassen. Haben Sie während dieser Zeit nie daran gedacht, nicht mehr klettern zu gehen?
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