Haftbefehl gegen mutmaßlichen Volksverhetzer

Vor Gericht erschien der Auerbacher nicht. Die Polizei fand ihn auch nicht in seiner Wohnung. Doch es soll einen neuen Prozesstermin geben.

Auerbach.

Wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung sollte sich am Mittwoch ein 40-jähriger Auerbacher vor dem Amtsgericht seiner Heimatstadt verantworten. Allerdings erschien er zum Prozess nicht, auch die Zuführung durch die Polizei scheiterte, da er in seiner Wohnung nicht anzutreffen war. Richter Stefan Schubert erließ daraufhin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den Mann. Dieser soll auf seinem Facebook-Profil den Massenmord der Nazis an den Juden gebilligt sowie den Hitlergruß verbreitet haben. Sobald er verhaftet ist, gibt es einen neuen Prozesstermin. (bap)

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