Auerbach
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Nach 23 Jahren muss Wibke Gruber aus wirtschaftlichen und gesundheitlichen Gründen ihren Kerzenshop schließen. Dabei liebt sie ihre Arbeit. Was sind die Gründe?
Es ist für Wibke Gruber ein trauriger Abschied. „Das war mein Leben“, sagt sie von ihrer Arbeit mit den Kerzen. Das Gießen, das Verzieren und der Kontakt zu den Kunden, das alles hat sie ausgefüllt. Im Jahr 2001 hatte sie in einer bayerischen Kerzenfabrik zum ersten Mal gesehen, wie Kerzen entstehen. Zuhause begann sie zu werkeln und zu...
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