Auerbach
Freie Presse auf Google News folgen
Die Jüdischen Kulturtage gastierten am Dienstag in Falkenstein. Dabei richtete sich der Fokus auf Spurensuche und Alfred Roßner. Was Schüler für den Oskar Schindler des Vogtlands erneut angeregt haben.
Wenn überhaupt, fallen Falkensteiner Einwohnern wenige Namen ein, die auf ehemaliges jüdisches Leben in der Stadt schließen. Zu den am häufigsten Genannten zählt Max Bornstein. Er ließ sich 1886 dort nieder. Fünf Jahre zuvor begann die Geschichte der Falkensteiner Juden. Etwa 330 lebten bis 1951 in der Stadt. Für 70 von ihnen war sie...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





