Auerbach
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Die Geschäftsführerin eines Schulungszentrums war vor dem Amtsgericht Chemnitz wegen Subventionsbetrugs angeklagt. Absicht war ihr jedoch nicht nachzuweisen. Aufatmen kann sie trotzdem noch nicht.
Die Geschäftsführerin eines vogtländischen Schulungszentrums soll für die gleiche Leistung doppelt Fördermittel abgerechnet und der Europäischen Union so einen Schaden von fast 270.000 Euro zugefügt haben. Der Vorwurf habe sich jedoch nicht bewahrheitet, eine Betrugsabsicht sei nicht nachzuweisen gewesen, sagt Birgit Feuring, Sprecherin am...
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