Corona-Lage im Vogtland: Rausgehen nur mit triftigem Grund

Im Advent gibt es Ausgangsbeschränkungen im Vogtlandkreis. Familienberater warnen: Vor allem Kinder leiden unter der Pandemie. Für den Winter wird ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen befürchtet - besonders in einigen Branchen. Doch Kurzarbeit sichert auch Arbeitsplätze. Und: Es weihnachtet mancherorts trotz Corona sehr. Neues rund um die Pandemie in der Region in unserer Übersicht.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Stauner
    03.12.2020

    Ist eigentlich außer mir noch jemanden aufgefallen, das die Grafik seit Tagen gleich aussieht und nur das Datum sich ändert???

  • 4
    21
    hei
    02.12.2020

    Es gibt keine Überlastung der Ämter und im Gesundheitswesen!
    Jaja, Erich ist schon lange weg und die Märchen sind aktuellerer Zeit!

  • 14
    6
    BuboBubo
    02.12.2020

    @stiggi: "Das kann ja nur bedeuten, dass entweder zwischen Test und Ergebnis zu viel Zeit verstreicht oder dass man im Gesundheitsamt die Abarbeitung der Fälle nicht mehr zeitnah schafft. Beides wäre nicht gut."

    So ist es. Es sei daran erinnert, dass der "magische" Inzidenzwert von 50 genau aus diesem Grund festgelegt wurde. Steigt er über diese Schwelle, wurde pauschal o. g. Gefahr vermutet.
    Es mag je nach GA Abweichungen davon geben, aber bei solch hohen Werten wie aktuell muss man davon ausgehen, dass die Gesundheitsämter in ganz Sachsen überfordert sind - mit allen Konsequenzen, die daraus erwachsen und über die aus allen hiesigen Regionen berichtet wird.
    Die momentan unkontrollierte Verbreitung des Virus in diesen Gebieten dürfte auch darauf zurückzuführen sein.

  • 18
    1
    stiggi
    02.12.2020

    Dass der Vogtlandkreis nun die Inzidenz vom RKI auf seiner eigenen Webseite veröffentlicht ist beunruhigend. Es sagt meiner Meinung nach aus, dass man mit der eigenen Berechnung nicht mehr klar kommt.

    Wenn man die Zahlen der Wocheninzidenz der Freien Presse in obiger Grafik mit denen des Landkreis vergleicht, sieht man schon die Differenz.

    Zum einen hängt das RKI mit den Zahlen meist hinterher. Zum anderen werden aufgrund von Meldeverzögerungen manche Fälle gar nicht mehr für die Berechnung der 7-Tage-Inzidenz herangezogen.

    Das kann ja nur bedeuten, dass entweder zwischen Test und Ergebnis zu viel Zeit verstreicht oder dass man im Gesundheitsamt die Abarbeitung der Fälle nicht mehr zeitnah schafft. Beides wäre nicht gut.