Plauen
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In seinen 20 Dienstjahren in Plauen hat der Geistliche viel bewegt. Nicht nur für die Sanierung der Lutherkirche, sondern auch während der Flüchtlingskrise hat er sich stark gemacht. Letzteres hat einen bestimmten Grund.
Pfarrer Andreas Gräßer geht. Und bleibt doch. Zwar haben der 64-Jährige und seine Frau Turid längst die Umzugskisten gepackt. Doch das Ehepaar verlässt nach dem Beginn von Gräßers Ruhestand Plauen nicht, sondern zieht vom Zentrum ins Westend. „Meine Frau ist ja Lehrerin an der Grundschule in Jößnitz, und unsere drei erwachsenen Kinder...
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