Nach Bombendrohung in Plauen: Kein Sprengstoff entdeckt

Nach einer telefonischen Drohung durch einen Unbekannten waren die Dr.-Christoph-Hufeland-Schule und die Grundschule Am Wartberg geräumt worden. Ein Spürhund erschnüffelte keinen Sprengstoff. Schüler und Lehrer kehrten mittags in die Schulen zurück.

Plauen.

Nach einer Bombendrohung per Telefon sind in Plauen die Dr.-Christoph-Hufeland-Schule an der Anton-Kraus-Straße und die angrenzende Grundschule Am Wartberg vorsorglich evakuiert worden. Das meldete die sächsische Polizei. Es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Das gesamte Gelände war am Mittag wieder freigegeben. Schüler und Lehrer konnten in die Gebäude zurückkehren.  

Kurz nach 8 Uhr hatte ein männlicher Anrufer bei der Rettungsleitstelle Zwickau die Drohung ausgesprochen, heißt es von der Polizei auf Nachfrage. Da der Unbekannte nur von "Hufeland" gesprochen habe, sei unklar, ob die Schule oder die Straße gemeint war. Rund 590 Schüler und gut 40 Lehrer wurden in die Plauener Festhalle gebracht. Ein Sprengstoffspürhund war im Hufeland-Schulgebäude am Chrieschwitzer Hang unterwegs, erschnüffelte aber keinen Sprengstoff. Lehrern und Schülern geht es nach Angaben der Polizei gut. 

Die Polizei ermittelt weiter zu dem unbekannten Anrufer. (em)

 

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    4
    Echo1
    28.10.2019

    Die Schattenseiten der jetzigen Demokratie: Terror, Krieg, Amok, Kriminalität, Rassismus, Drogen..
    Entgegnung: Gab es auch zu DDR-Zeiten.
    Entgegnung: Aber nicht so. Die Gewalt hat zugenommen.
    Gehört das alles zur Freiheit?
    Oder müssen wir die Freiheit anders definieren ohne Diktatur und ohne rechtes
    Gedankengut.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...