Patzelt warnt Sachsen-CDU vor Koalition mit AfD

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,00 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard für Abonnenten


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 1,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    3
    ralf66
    06.06.2019

    Menschen ohne Standpunkt sind nicht glaubhaft, bin echt enttäuscht von Patzelt. Er hätte doch wissen müssen, dass wenn er die sogenannten rechten Ausreißer der deutschen Parteien, die AfD mit zu viel Verständnis betrachtet, er in gewissen Schwierigkeiten kommen könnte. Er konnte doch seinen Mund halten, aber jetzt zurückrudern ist unseriös und nicht glaubhaft.

  • 4
    3
    Walkia
    05.06.2019

    Nun ja, ich habe mir mal den Werdegang es Herrn Prof. angesehen und bin informiert und auch bestätigt worden...

  • 9
    4
    Lesemuffel
    21.05.2019

    Patzelt rudert zurück. Er will sich rehabilitieren. War ja in die Kritik geraten, weil er zuviel "Verständnis " für die Existenz Andersdenkender aus dem Rechtskonservativen Spektrum gezeigt hatte. Vielleicht wird's nun doch noch etwas mit der Ehrenprofessur, die ihm die Uni verwehren musste?

  • 6
    1
    Freigeist14
    21.05.2019

    ths1 @ so so . Die sächsische SPD hat schon immer vor Wahlen links geblinkt und danach rechts abgebogen .Auch die Schrumpfung auf 9% war weniger dramatisch als weiter den pflegeleichten Junior der CDU zu geben . Daran hat sich seit Karl-Heinz Kunkel nichts geändert .

  • 14
    12
    ths1
    21.05.2019

    Auch wenn Patzelt warnt, die CDU wird wohl nicht umhinkommen, mit der AfD zusammenzuarbeiten. Denn wer genau hinschaut, sieht, wie sich gerade eine linke Interessengemeinschaft aus SPD, Grüne und Linkspartei findet. Was bleibt der ohnehin gebeutelten Union da übrig, als sich ebenfalls Verbündete zu suchen - und die sollten einigermaßen konservativ daherkommen. FDP und Freie Wähler sind momentan nicht wirklich eine Größe. Bleibt also nur noch die AfD.