Plauen gibt Bewerbung ab

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Plauen.

Die Städte Leipzig und Plauen haben ihre gemeinsame Bewerbung für das Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Cottbus abgegeben. Das meldet die Plauener Stadtverwaltung am Freitag. Insgesamt drei Ordner habe das Team beider Städte mit den geforderten Unterlagen gefüllt, ein Plakat komplettiert den Antrag. Die Bewerbung geht jetzt an die vom Ostbeauftragten Carsten Schneider (SPD) berufene 15-köpfige Jury, die im Herbst die Städte bereisen und auf Grundlage der in der Auslobung genannten Kriterien eine Empfehlung an die Bundesregierung für einen Standort aussprechen wird. Die Entscheidung ist für Anfang 2023 avisiert. Der Bau soll bis 2028 stehen. Der Bund will 200 Millionen Euro ausgeben. (nij)

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