Stadt Plauen bleibt zahlungsfähig

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Plauen.

Die Liquiditätssituation Plauens hat sich laut Stadtkämmerin Ute Göbel verbessert. "Wir müssen augenblicklich nicht fürchten, zahlungsunfähig zu werden", sagte sie im jüngsten Finanzausschuss des Stadtrates. Dennoch bleibe abzuwarten, was der neue Doppelhaushalt für 2023/2024 bringt, so Göbel. Denn die Risiken, sich finanziell zu übernehmen, lauerten quasi vor der Haustür, etwa in Form der Zuzahlungen für die Plauener Straßenbahn oder das Theater Plauen-Zwickau. Dafür, dass derzeit eine etwas entspanntere Lage in der Stadtkasse herrscht, sorgten vermehrte Gewerbesteuereinnahmen. "Leichtfertig dürfen wir dennoch kein Geld ausgeben", sagte Oberbürgermeister Steffen Zenner (CDU). Die Ausschussmitglieder beschlossen eine um rund 670.000 Euro erhöhte Gewerbesteuerumlage für dieses Jahr. (sasch)

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