Plauen
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Ein Mann im Visier der Drogenfahnder: Bei einer Hausdurchsuchung findet man kein Rauschgift, verurteilt wird er dennoch. Erst die nächste Gerichtsinstanz rückt die Welt wieder gerade.
Nein, er wolle sich nicht äußern, sagt der Angeklagte vor der Berufungskammer des Zwickauer Landgerichts. Die Erfahrungen aus dem ersten Verfahren am Plauener Amtsgericht seien zu gravierend gewesen, begründet seine Verteidigerin. "Mein Mandant hat dort unangenehme Erfahrungen gesammelt", fügt sie hinzu.
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