Plauen
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Sie opfern Freizeit, Schlaf und Herzblut für Tiere, die ohne sie kein Zuhause hätten. Drei Mitarbeiterinnen berichten von den Anfängen des Tierschutzes in Plauen – und von ihren Geburtstagswünschen.
Der „Bürgermeister“ liegt auf dem Tisch und schnurrt. Seine Pfoten ruhen auf dem Terminplaner, die Schwanzspitze bewegt sich hin und her. Pressearbeit kostet extra: Kater Volker lässt sich das Fotoshooting mit Wurst bezahlen. Tierheimleiterin Antje Kausch reicht sie ihm aus ihrer Brotbüchse: „Wir frühstücken immer zusammen.“
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