Wissenschaft
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Eichhörnchen werden ihre fast schwerelos aussehenden Sprünge durchs Geäst keineswegs in die in ihren Kreisen "Kobel" genannte Wiege gelegt. Vielmehr müssen die kleinen Baumakrobaten zwischen verschiedenen Möglichkeiten abwägen und lernen dabei die beste Sprungtechnik. Und manchmal nutzen sie dazu sogar einen Billard-effekt.
Bei seinem ersten Ausflug zögert des kleine Eichhörnchen offensichtlich: Soll es den Sprung hinüber zum Ast des Nachbarbaumes wagen, den seine Mutter gerade vorgemacht hat? Die Entfernung ist ja gar nicht so groß. Aber ein Fehlgriff und ein Sturz aus der Höhe könnte den Youngster schließlich schwer verletzen oder sogar töten. Erst nach ein...
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