Die Impfung gegen Corona gehört in den Hausarztpraxen der Region inzwischen zum täglichen Geschäft. Allerdings kritisieren Ärzte den damit verbundenen bürokratischen Aufwand.
Die Impfung gegen Corona gehört in den Hausarztpraxen der Region inzwischen zum täglichen Geschäft. Allerdings kritisieren Ärzte den damit verbundenen bürokratischen Aufwand. Bild: ERZ-Foto/Georg Ulrich Dostmann
Glauchau
Impfen: Bürokratischer Aufwand hoch

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Es gibt inzwischen genügend Impfstoff, und in den Hausarztpraxen hat auch ein Großteil der Patienten bereits den zweiten Pieks bekommen. Trotzdem ist der Frust dort groß.

Wenn es nur nach den schon gegen Corona Geimpften in seiner Praxis in Fraureuth geht, könnte Hausarzt Michael Höhne zufrieden sein. Er berichtet, dass etwa 80 Prozent seiner Patienten beide Dosen bekommen haben, nur zehn Prozent verweigern die Impfung aus den verschiedensten Gründen generell. Oft sei Angst im Spiel, sagt er. Und wenn ihnen die...
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