Glauchau
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Schwierige Zeiten liegen hinter den Waldenburger Töpfern. Mit Ideenreichtum haben zumindest einige die Krise überstanden. Doch sie hoffen auch auf Ideen der Stadt.
Waldenburgs Töpfer atmen auf. Zumindest jene, die es noch gibt. Nach harten Monaten wegen der Pandemie spüren sie wieder wachsendes Kundeninteresse, wenn auch noch verhaltenes. In der Töpferstadt, in der im 19. Jahrhundert in mehr als 50 Töpfereien gewerkelt wurde, hielten bis zum Vorjahr sechs Werkstätten durch. Jetzt sind es nur noch vier.
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