Ute Hoch (2.v.l.), Vorsitzende der Kinderhilfe Lichtenstein, begleitet die syrische Familie Alkoud seit 2015. Inzwischen fühlen sich die Syrer (im Foto von links Ghufra, Rajaa, Hani und Zaraa) in St.-Egidien wohl.
Ute Hoch (2.v.l.), Vorsitzende der Kinderhilfe Lichtenstein, begleitet die syrische Familie Alkoud seit 2015. Inzwischen fühlen sich die Syrer (im Foto von links Ghufra, Rajaa, Hani und Zaraa) in St.-Egidien wohl. Bild: Andreas Kretschel
Hohenstein-Ernstthal
Syrische Familie hat in St. Egidien neue Heimat gefunden

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Im Jahr 2014 ist Familie Alkoud vor dem Krieg in Syrien geflohen. Nach mehreren Stationen sind emotional angekommen. Trotzdem bleibt die Zukunft ungewiss.

Hani Alkoud ist 17 Jahre alt. Nach dem geplanten Abschluss der Schule im nächsten Jahr will er Notfallsanitäter werden. Zur Vorbereitung hat er ein Praktikum beim Arbeiter-Samariter-Bund absolviert. Er hat die Fahrerlaubnis in der Tasche und vor ein paar Tagen hatte er seinen ersten Einsatz als aktiver Feuerwehrmann. Eine ganz normale...
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