Werdau
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Jahrzehntelang lag es unbeachtet im Museumsdepot – dabei birgt das kleine Schild eine düstere Geschichte. Nach aufwendiger Recherche soll es an die Familie zurückkehren, der es einst geraubt wurde.
Im Stadt- und Dampfmaschinenmuseum Werdau ist ein unscheinbares Relikt zum bedeutenden Erinnerungsstück geworden: ein etwa DIN-A4-großes Firmenschild des einstigen Kaufhauses Ringer. Während der Novemberpogrome 1938 wurde das Geschäft am Werdauer Marktplatz verwüstet. Experten des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste haben nun bestätigt,...
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