Werdau
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Jahrelang bangte Antje-Katharina Nobst um die Zukunft des Familienbetriebs. Nun steht ihr Sohn bereit, Verantwortung zu übernehmen – während sie mit Kreativität und Nebenjob ums Bestehen kämpft.
Fast hätte sie nicht mehr daran geglaubt. Zu viele Betriebe haben in den vergangenen Jahren schließen müssen, zu oft hat Antje-Katharina Nobst erlebt, wie Traditionsunternehmen ohne Nachfolger aufgegeben wurden. Und nun steht ihr eigener Sohn zwischen den Pflanztischen im Gewächshaus, prüft Setzlinge, spricht über Pläne – für genau...
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