Zwickau
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Mit zwiespältigen Gefühlen verfolgt Maryam Tayyebi den Iran-Krieg aus der Ferne. Traurig wegen der unschuldigen Opfer, aber zugleich voller Hoffnung auf den Sturz des Regimes.
Maryam Tayyebi schaut auf ihr Handy. Kein neues Signal. Wieder nicht. Seit Tagen versucht die Absolventin der Westsächsischen Hochschule Zwickau, ihre Eltern im Iran zu erreichen. Doch das Telefon bleibt stumm. Das Internet ist abgeschaltet, Kommunikationswege ins Ausland sind stark eingeschränkt.
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