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Stern-TV: Auftakt mit Chemnitzer Bank-Krise

Die Verbindung zu Karl Marx ist für Stern-TV-Moderator Steffen Hallaschka eine Steilvorlage gewesen: Er nahm die Zuschauer gleich zu Beginn der Sendung vorgestern Abend in eine Stadt mit, "wo man wissen ...

erschienen am 22.05.2015

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Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 22.05.2015
    14:12 Uhr

    gelöschter Nutzer: Ich persönlich finde es schade, dass diese negative Schlagzeilen die ansich sehr positive Außenwirkung des SMAC beschädigt: Keiner spricht mehr von über 90.000 Besuchern im ersten Jahr oder drei internationalen Museumspreisen, die das Smac soeben bekommen hat. Alle reden nur noch von den Bänken. Ich finde das kontraproduktiv für Chemnitz und seine Außenwirkung.

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  • 22.05.2015
    14:03 Uhr

    dussel01: Na ganz Unrecht hat sie Frau ja nicht! Sicherlich wäre die Bank des Mitbewerbers billiger geworden, aber so einen Auftrag kann nicht der Ex-Freund unserer Oberbürgermeisterin bekommen. Dafür hat die OB und die Damen der GGG Fr. K. und Untergebene bei der Abstimmung schon gesorgt. Chemnitz fetzt, da geschied nichts ohne das Wohlwollen der 2 Damen... Siehe TCC! Da gehts auch bald den Bach runter. :(

    0 1
     
  • 22.05.2015
    11:21 Uhr

    alteregon: Keine Frage, 61.000 € sind einfach zu viel. Der Rest des Beitrages von RTL war aber zum Vergessen.
    Vielleicht hätten die sogenannten Journalisten mal zur Museumsnacht kommen sollen. Da wurde die Sitzgelegenheit nämlich gut angenommen.
    Und der gezeigte Spielplatz: Gehört der nicht einer Hamburger Immobiliengesellschaft und hat somit die Stadt keine Zugriffsrechte darauf?
    Und Frau Markert: Ist das nicht die Frau, die schon wegen diversen anderen Dingen in den Medien war, beispielsweise als Stalking-Opfer, was der Richter dann etwas anders gesehen hat?
    Aber das spielt ja alles keine Rolle. So war es ein runder Beitrag - die da oben verschwenden unser Geld während es an anderer Stelle dringend benötigt wird.
    Ein echter Qualitätsjournalismus eben.

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mmmmm