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Millionenzahlung an den CFC: "Das Ganze ist nicht zulässig"

Morgen entscheidet der Stadtrat in einer Sondersitzung über eine Zahlung in Höhe von 1,26 Millionen Euro, mit denen der Chemnitzer Fußballclub vor der Insolvenz gerettet werden soll. Große juristische ...

erschienen am 15.12.2016

10

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Kommentare
10
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 19.12.2016
    23:46 Uhr

    cn3boj00: Tja es ist passiert was zu erwarten war. Die Worte von Frau Zais und Frau Patt haben nichts genutzt. Die Stadträte haben vor 5 Jahren den Grundstein gelegt dass es nun so kommen muss. Das Geld wird sicher verloren sein.
    @Hinterfragt: wer soll die Leute zur Rechenschaft ziehen? Missmanagement ist keine Straftat. Die einzige Strafe ist der Bankrott. Oder der Rauswurf, aber das müssen die Mitglieder tun.

    0 1
     
  • 19.12.2016
    07:51 Uhr

    Hinterfragt: Man kann nur "Gratulieren".
    Die Stadt hat über den CFC das Füllhorn ausgeschüttet.
    Es ist ein Skandal!
    Wetten, dass das demnächst alle Chemnitzer teuer bezahlen werden, denn ich glaube nicht, dass diese 1,26 Millionen einfach mal so übrig sind, also müssen die wieder rein.
    Man darf gespannt sein was in Zukunft teurer wird, wegfällt und wo der Rotstift angesetzt wird.

    Ich bin ja gespannt, ab sich die Stadt in Zukunft auch so spendabel zeigt, wenn die nächste Kulturelle Einrichtung, Kita, Jugendtreff, Museum, Erhaltung Viadukt, ... auf einen Zuschuss angewiesen sind
    .
    Z.b. ist für die schnelle Sanierung/ Neubau der Brücke über den Fuß/-Radweg in Siegmar kein Geld da, aber da hätten ja mehr als nur ein paar Fußballfanatiker etwas von!
    Im Tietz wurde zusammengestrichen und u.A der Infotresen abgeschafft, die Sicherheit im Haus leidet unter den Einsparungen aber das ist dem Rathaus ja egal.
    Wenn das am Missmanagement des Vorstandes leigt, warum werden die entsprechenden Leute nicht pers. dafür Verantwortlich gemacht?

    2 3
     
  • 16.12.2016
    10:15 Uhr

    cn3boj00: @Hinterfragt: Dieses Viadukt gehört der deutschen Bahn AG. Bei allem Respekt für den Einsatz um den Erhalt dieses Bauwerks - dass ich mit meinem Steuergeld der deutschen Bahn AG eine Spende zukommen lassen soll geht dann doch deutlich zu weit. Es gäbe in Chemnitz wirklich wichtigeres, wie Kitas, Theater, Jugendszene, Schwimmbäder und andere Sportstätten.

    1 5
     
  • 16.12.2016
    07:45 Uhr

    Hinterfragt: Die sollen die Million lieber als Zuschuss zur Sanierung des Chemnitzer Viadukts einsetzen, damit dieses erhalten bleibt.
    Das was hier mit dem CFC betrieben wird ist Insolvenzverschleppung in Verbindung mit Verschwendung von Steuergeldern.

    6 5
     
  • 16.12.2016
    00:07 Uhr

    cn3boj00: @acals: je man hat beim Geldausgeben Zurückhaltung geboten. Und wenn 33 Stadträte zunächst für eine 50 m Halle sind um dann doch anders abzustimmen ist das nicht souverän sondern hirnlos. Wahrscheinlich gehen sie nicht schwimmen oder sind aus dem Süden der Stadt, aber wenn eine fatale Fehlentscheidung souverän getroffen wird wird sie nicht besser. Und deshalb könnte ich wetten dass auch hier eine souveräne Fehlentscheidung getroffen wird.

    3 3
     
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