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Foto: Jens Büttner/dpa

Plauen: Polizist in Zivil schreitet auf Postplatz ein und wird verletzt

erschienen am 23.01.2018

Plauen. Ein Polizist in Zivil ist am Montagabend bei einer Auseinandersetzung auf dem Postplatz in Plauen verletzt worden. Gegen 18.45 Uhr belästigte ein augenscheinlich betrunkener 18-jähriger Afghane mehrere Fußgänger im Bereich Postplatz/Melanchthonstraße. Das fiel einem zivilen Polizeibeamten (27) auf. Als er Verstärkung anfordern wollte, kam der junge Mann auf den Beamten zu, schubste und bedrängte ihn. Zwei weitere junge Männer kamen hinzu. Der Polizist wurde weiter angegriffen und dabei verletzt.

Anschließend flüchteten die drei Männer. Der verletzte Polizist konnte seinen uniformierten Kollegen die Täter beschreiben. Diese konnten die drei Männer in der Nähe stellen. Gegen die zwei 18-jährigen Afghanen und einen Inder im gleichen Alter wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der Mann, der auf dem Postplatz gepöbelt hatte, hatte 1,8 Promille intus. Er kam in Gewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern. (fp)

 
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
 
6
Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 25.01.2018
    16:01 Uhr

    fschindl: @kartracer Träumer? nein, ich seh nur nicht tatenlos zu, die Justiz versagt, die Bevölkerung kuscht und schaut weg..wo soll das denn enden?

    2 1
     
  • 24.01.2018
    14:41 Uhr

    kartracer: @fschindl, Sie sind vielleicht ein Träumer,
    statt sich zu fragen, sollten Sie mal versuchen,
    zu denken!
    So lange unsere Justiz die Augen verschließt, vor
    Straftaten, von sogenannten Flüchtlingen (vor Gewalt)
    werden immer mehr Menschen wegschauen.
    Warum werden 2 wieder laufen gelassen und nur Einer
    (wegen Alkohol) in Gewahrsam genommen?
    Die ANGST vor genau solchen Straftätern in immer
    häufiger werdenden Fällen, wächst stetig, warum
    wohl, weil genau Diese einen Freibrief für Straftaten haben!
    Wer wird sich GEGEN Asylbewerber einsetzen, wenn die Gefahr besteht, dafür wegen Körperverletzung
    selbst vor Gericht zu landen, wohl die wenigsten.
    Wenn hier drei 18 jährige junge gesunde Männer eine
    solche Straftat begehen, sollten sie in den nächsten
    12 Stunden auf dem Rückweg in die Heimat sein, ob die
    sie zurück haben wollen oder nicht!
    Die Gewaltbereitschaft hat ohnehin schon zugenommen,
    und der Respekt vor Leben und Gesundheit verschwindet
    so langsam immer mehr, und das auch unter Deutschen!
    Für diese Flüchtlinge ist zu Gewalt eine extrem größere
    Affinität, auf Grund ihrer Herkunftsstaaten.
    Schlaumeier haben unter unserer politischen Elite
    wahrhaftig schon genug!




    2 7
     
  • 24.01.2018
    14:22 Uhr

    Hinterfragt: @fschindl;"...es gibt unzählige Passanten und man bekommt diese Randalierer nicht sofort in den Griff?"

    Das Problem ist, dass man am Ende selber noch vorm Kadi landet (siehe z.B. Arnsdorf) .

    4 7
     
  • 24.01.2018
    11:53 Uhr

    fschindl: was ich mich bei solchen Situationen immer wieder frage...es gibt einen ausgebildeteten Polizisten, es gibt unzählige Passanten und man bekommt diese Randalierer nicht sofort in den Griff?

    5 5
     
  • 24.01.2018
    08:32 Uhr

    Pelz: Abschieben. Fertig.

    2 10
     

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