Die österreichische Künstlerin und Designerin Veronika Krenn betrachtet auf der Ars Electronica in Linz das Exponat "Gänsehaut" ihres Kollegen Rico Denninger, das in einem der drei einwöchigen Kurse des Pilotprojektes "Labor 2025" entstanden ist.
Die österreichische Künstlerin und Designerin Veronika Krenn betrachtet auf der Ars Electronica in Linz das Exponat "Gänsehaut" ihres Kollegen Rico Denninger, das in einem der drei einwöchigen Kurse des Pilotprojektes "Labor 2025" entstanden ist. Bild: Ars Electronica/R. Bauernhansl
Chemnitz
Aus dem Funken soll eine Flamme werden

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Der Klub Solitaer hebt eines seiner Projekte auf eine neue Ebene, bei dem es auch um elektronische Kunst geht. Unterstützung erhalten die Macher von der Kulturstiftung Sachsen.

"Chemnitz wandelt sich vom Standort der Industrie zu einem Standort der Hochtechnologie", sagt Robert Verch vom Verein Klub Solitaer. Während man aber eine Hartmann-Lokomotive anfassen und ihr Funktionsprinzip erkennen kann, sind die Produkte der Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den heutigen Instituten sinnlich nicht in jedem Falle...
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