Kuratorin Andrea Kramarczyk und Direktor Uwe Fiedler schauen ins Innenleben eines mit heutigen technischen Mitteln nachgebauten Guckkastens.
Kuratorin Andrea Kramarczyk und Direktor Uwe Fiedler schauen ins Innenleben eines mit heutigen technischen Mitteln nachgebauten Guckkastens. Bild: Andreas Seidel
Chemnitz
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Das Schloßbergmuseum zeigt in einer neuen Sonderausstellung Guckkastenbilder des 18. Jahrhunderts - und einiges mehr.

Die Gesellschaft ist im 18. Jahrhundert in einen mobilen und einen ortsansässigen Teil gespalten gewesen. Vor allem Handwerker waren zum Wandern regelrecht verpflichtet, während Bauern, frühe Lohnarbeiter und Mägde nicht wegkamen.
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