Prof. Dr. med. Vinodh Kakkassery, Chefarzt der Augenheilkunde im Klinikum Chemnitz will junge Ärzte in der Region halten.
Prof. Dr. med. Vinodh Kakkassery, Chefarzt der Augenheilkunde im Klinikum Chemnitz will junge Ärzte in der Region halten. Bild: Toni Söll
Chemnitz
Chefarzt der Chemnitzer Augenklinik will junge Ärzte halten: „Nicht nur teuer für Hamburg und Berlin ausbilden“

Freie Presse auf Google News folgen

Wenn niedergelassene Augenärzte nicht mehr weiter wissen, können sie ihre Patienten seit Kurzem an die Hochschulambulanz des Klinikums überweisen. Die soll nicht nur den Patienten nützen, sondern auch den Ausbildungssandort stärken.

Schon bei seinem Amtsantritt als neuer Chefarzt der Augenklinik im August 2023 hatte Prof. Dr. Vinodh Kakkassery angekündigt, eine Hochschulambulanz eröffnen zu wollen. Rund eineinhalb Jahre später ist sein Haus eines von zweien, die vorpreschen: erst kürzlich gab das Klinikum bekannt, dass in der Augen- und Kinderklinik Hochschulambulanzen...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
18.05.2026
4 min.
Klinikum Chemnitz schließt Psychiatrie-Bauernhof: Patienten und Pfleger trauern um ihr Projekt
Klinikum Chemnitz schließt Psychiatrie-Bauernhof: Patienten und Pfleger trauern um ihr Projekt - Holger Felsch ist der arbeitstherapeutische Leiter im Kastanienhof Rossau im Ortsteil Schönborn-Dreiwerden. Die Einrichtung wird gerade geschlossen.
15 Jahre lang wurden in Rossau psychisch kranke Patienten behandelt. Nun hat das Klinikum entschieden, die Außenstelle zu schließen. Doch womöglich findet sich ein anderer Betreiber für den Hof.
Erik Anke
20:43 Uhr
4 min.
Kurz geträumt, schnell ernüchtert: So reagieren Fans von Erzgebirge Aue auf den 1860-Abstieg
Kurz geträumt, schnell ernüchtert: So reagieren Fans von Erzgebirge Aue auf den 1860-Abstieg - Bei Aue-Fans ließ der 1860-Zwangsabstieg die Hoffnung auf den Klassenerhalt kurzzeitig noch einmal aufkommen.
Der Zwangsabstieg von 1860 München ließ bei Fans des FC Erzgebirge Aue die Hoffnung auf den Klassenerhalt noch einmal aufkeimen. Inzwischen ist die Ernüchterung zurück. Wie Verein und Anhänger auf die vergangenen Tage blicken.
unseren Redakteuren
20:00 Uhr
1 min.
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: CDU-Kandidat siegt mit knappem Vorsprung
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: CDU-Kandidat siegt mit knappem Vorsprung - Im Rathaus in Aue nahm Marcus Hoffmann am Sonntagabend erste Gratulationen entgegen.
Der Wahlsieger steht fest. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen hat sich CDU-Kandidat Marcus Hoffmann gegen Stefan Hartung von der rechtsextremen Kleinstpartei „Freie Sachsen“ durchgesetzt. Alle Entwicklungen und Ergebnisse in unserem Liveticker.
Jürgen Freitag, Franziska Pester, Heike Mann
07:48 Uhr
4 min.
USA statt Marbella: Nachrücker Ouédraogo Erster im WM-Camp
USA statt Marbella: Nachrücker Ouédraogo Erster im WM-Camp - Was für ein Länderspieldebüt: Assan Ouédraogo bejubelt mit Nick Woltemade sein Joker-Tor beim 6:0 gegen die Slowakei. (Archivbild)
Als ihn der Anruf des Bundestrainers erreicht, muss Assan Ouédraogo die frohe Botschaft erstmal sacken lassen. Aber dann ist er flott. Schon vor den DFB-Kollegen kommt er in Winston-Salem an.
Klaus Bergmann und Arne Richter, dpa
17.05.2026
4 min.
„Das kann nicht lange gut gehen“: Wie Politiker auf die roten Zahlen am Klinikum Chemnitz blicken
„Das kann nicht lange gut gehen“: Wie Politiker auf die roten Zahlen am Klinikum Chemnitz blicken - Susanne Schaper (Linke), Rony Kupke (BSW), Nora Seitz (CDU) und Sven Schulze (SPD) sind in Sorge um das Klinikum Chemnitz.
Das Chemnitzer Klinikum hat im vergangenen Jahr zehn Millionen Euro weniger eingenommen als ausgegeben. Die Geschäftsführer fordern Reformen von der Politik. Die „Freie Presse“ hat dort nachgefragt.
Erik Anke
07:51 Uhr
1 min.
Jeder Meter zählt: Was tun bei Tsunamiwarnung?
Jeder Meter zählt: Was tun bei Tsunamiwarnung? - Achtung, hier kann es Tsunamis gehen. Wer solche Schilder - wie hier in Chile - sieht, sollte sich mit den örtlichen Verhaltensregeln vertraut machen.
Die Erde hat gebebt, kommt jetzt die Flutwelle? Was Urlauber über Tsunamigefahren in Küstennähe wissen müssen.
Mehr Artikel