In der Kulturhauptstadt wird über Krieg diskutiert und für den Frieden gefahren. Die aktuelle Ausgabe des fetzt-Newsletters gibt euch einen Überblick.
Irgendjemand im Haus der „Freien Presse“ weiß genau, der wievielte fetzt-Newsletter diese Woche erschienen ist. Ich bin´s nicht. Ich hab aufgehört zu zählen. Dafür habe ich Listen, auf denen steht, was wir euch in „Chemnitz für Anfänger“ schon erklärt haben. Jeden Donnerstag (und oft auch noch Freitag) habe ich einen Ohrwurm von einem der Songs, die wir euch empfehlen. Und wenn Freunde mir Fragen zum Kuha-Geschehen stellen, sage ich leicht vorwurfsvoll, dass sie die Antwort wüssten, hätten sie den Newsletter gelesen.
Mein Kopf ist fetzt, ich bin fetzt. Mittlerweile werde ich sogar auf der Straße erkannt. „Arbeiten Sie bei der Freien Presse?“ - bevor ich antworte, schaue ich mir immer erstmal die Leute an, könnte ja auch negativ sein. Und ehrlich, das ist super verrückt! Ich arbeite nicht ohne Grund in der Online-Redaktion, im Rampenlicht stehen ist nicht mein großes Hobby. Bislang gab es aber nur positive Rückmeldungen (Danke dafür, ihr lieben Leser und Leserinnen!). Wenn die Kuha endet, muss ich mein Gehirn neu strukturieren. Vielleicht gründe ich eine Kuha-Blues-Selbsthilfegruppe.
Bis dahin ist aber noch Zeit, zum Glück.
Dieser Text ist eine Kostprobe aus dem aktuellen „fetzt.“-Newsletter.







