Chemnitz
Chemnitzerin muss wegen Tattoo an den Tropf: Tätowiererin vor Gericht

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Eine Tätowierung endet mit mehreren Tagen stationärem Aufenthalt im Krankenhaus. Vor Gericht stellt sich später die Frage, wer die Schuld für die Infektion trägt.

Eigentlich sollte es ein schönes Rosen-Tattoo auf ihrer linken Hüfte werden. Doch die fünfeinhalb-stündige Sitzung hat für eine junge Chemnitzerin schwere Folgen. Das Tattoo entzündet sich und eitert. Sie bekommt Fieber und muss fünf Tage stationär ins Krankenhaus. Dreimal täglich hängt sie dort am Tropf, bis die Schmerzen und die...
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Erschienen am: 05.04.2026 | 15:30 Uhr
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