Chemnitz
Freie Presse auf Google News folgen
Der Versorger Eins will die Verbrennung von Braunkohle sechs Jahre früher als geplant stoppen. Die Entscheidung ist brandaktuell - und fiel nicht ganz freiwillig.
Die Bombe platzte am Donnerstagabend in einem Vortrag des Eins-Geschäftsführers Roland Warner vor der Sächsischen Hans-von-Carlowitz-Gesellschaft, der im Internet übertragen wurde. Nicht wie geplant 2029, sondern schon 2023 plane Eins den Ausstieg aus der Braunkohleverbrennung. Eine Reduktion der Emissionen um 60 Prozent nun sechs Jahre...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





