An der Glockenstraße, Ecke Dresdner Straße, entsteht gerade dieses Bild. Der Künstler Falk Lehmann, alias Akut, möchte damit an einen Chemnitzer Auschwitz-Überlebenden erinnern.
An der Glockenstraße, Ecke Dresdner Straße, entsteht gerade dieses Bild. Der Künstler Falk Lehmann, alias Akut, möchte damit an einen Chemnitzer Auschwitz-Überlebenden erinnern. Bild: Toni Söll
Chemnitz
Holocaust-Überlebender als Street Art in Chemnitz: Wessen Konterfei an dieser Wand auf dem Sonnenberg entsteht

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Der Künstler Akut arbeitet an einer Fassadenbemalung an der Glockenstraße. Seine Werke wurden schon in Paris, Rom, London und Los Angeles ausgestellt. Jetzt hat ihn ein Freund nach Chemnitz geholt.

Der schwarze Umriss eines Kopfes, Farbkleckse in hellem Gelb, Pink und Blau sowie der Schriftzug „Ich wollte überleben“ sind am Sonntagvormittag am Giebel eines Hauses an der Glockenstraße zu sehen. Wer ganz genau hinschaut, sieht die blassen Konturen von Augen, einer Nase und einem Mund. Ist das schon fertig? Was soll das bedeuten?
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