In der aktuellen Newsletter-Ausgabe von „fetzt.“ trotzen wir dem niedrigen Energielevel und halten am Kuha-Sommer fest.
Die Vergänglichkeit hat die Kulturhauptstadt erreicht. An manchen Orten in der Stadt liegen schon ein paar kleine Laubhäufchen auf den Gehwegen und es duftet nach Herbst. Und immer wieder hört man leise Sätze wie „Ibug? Das schaffe ich nicht auch noch.“ Als hätten die Kuha-Geister das gehört, konnte das Kunstfestival am Freitag nicht wie geplant öffnen. Ist das Ende des Kulturhauptstadt-Sommers gekommen?
Das Programm und das Wetter halten durch. Die Touristen sind auch noch am Start. Und wir Kuha-Bewohner? Vielleicht sollten wir uns mal eine Runde entspannt in den Stadthallenpark setzen und tief einatmen, ausatmen und das Ganze wiederholen. Jeder braucht mal eine Pause, auch wir. Dass Kulturhauptstadt sein so stressig wird, konnte man ja nicht ahnen.
Wer wieder bei Kräften ist findet im Newsletter einen Hinweis, das Trump und Putin die Kulturhauptstadt kopieren, und einen Bericht zum ersten Event in der neuen Musikarena auf dem Marktplatz.
Dieser Text ist eine Kostprobe aus dem aktuellen „fetzt.“-Newsletter.







