Eine 7000-Einwohner-Gemeinde vor den Toren der Stadt hätte dem Chemnitzer Stadtrat viel übers Sparen beibringen können, meint Redakteurin Julia Grunwald.
Eine 7000-Einwohner-Gemeinde vor den Toren der Stadt hätte dem Chemnitzer Stadtrat viel übers Sparen beibringen können, meint Redakteurin Julia Grunwald. Bild: Hendrik Schmidt/dpa
Chemnitz
Kommentar zu Sparpaket und Grundsteuer-Entscheidung in Chemnitz: Wo die Großen von den Kleinen lernen können

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Eine 7000-Einwohner-Gemeinde vor den Toren der Stadt hätte dem Chemnitzer Stadtrat viel übers Sparen beibringen können – und zusätzliche 15 Millionen Euro in die Stadtkasse gespült. Vorausgesetzt, man möchte das überhaupt.

Chemnitz muss in den kommenden Jahren etliche Millionen einsparen. Eine Möglichkeit dazu wurde vom Stadtrat in seiner historischen Haushaltssitzung klar abgelehnt: eine Erhöhung der Grundsteuer.
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