Mahnende Worte: Chemnitz gedenkt der Opfer des Bombenangriffs vom 5. März 1945

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Chemnitz.

In Chemnitz wurde am Morgen der Bombenopfer des alliierten Angriffs vom 5. März 1945 gedacht. Das offizielle Gedenken am Mahnmal auf dem Städtischen Friedhof schloss die Ehrung aller Opfer des Krieges ein. Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD) sprach von der "vielleicht schrecklichsten Nacht in der Geschichte der Stadt" und sagte in seiner Rede: "Wenn wir uns heute erinnern, geht es nicht nur um die Vergangenheit und die Trauer. Es geht auch um die Verantwortung, die Deutschland für den Zweiten Weltkrieg hat. Und wir blicken nach vorn." Er wünsche sich eine freundliche, friedfertige und gastfreundliche Gesellschaft, die um den Frieden immer ringt und die Demokratie schützt.

Am offiziellen Gedenkakt nahmen ein reichliches Dutzend Vertreter der Bürgerschaft und der Stadtratsfraktionen teil. Wegen der Pandemiebestimmungen war der Zugang zum Friedhof begrenzt worden.

Zum Artikel: Wie eine Chemnitzerin die Bomben des 5. März überlebte

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