Chemnitz
Freie Presse auf Google News folgen
Limbach-Oberfrohna hatte das Fahrzeug eingezogen und später für reichlich 1600 Euro bei einer Auktion verkauft. Der ursprüngliche Eigentümer wehrt sich dagegen. Die Versteigerung beschlagnahmter Dinge ist an sich aber nichts ungewöhnliches.
Der Konflikt schwelt schon über drei Jahre. Am Mittwoch sollen nun die Richter des Chemnitzer Verwaltungsgerichts das letzte Wort haben und klären, ob die Limbach-Oberfrohnaer Stadtverwaltung bei der Versteigerung eines beschlagnahmtem Motorrads rechtswidrig gehandelt hat oder nicht.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





