Ein Foto des Opfers steht am Tatort zwischen zahlreichen Blumen und Kerzen. Nach einem Streit war in der Nacht zu Sonntag in der Innenstadt von Chemnitz ein 35-jähriger Mann erstochen worden. Die Tat war Anlass für spontane Demonstrationen, bei denen es auch zu Jagdszenen und Gewaltausbrüchen kam.
Ein Foto des Opfers steht am Tatort zwischen zahlreichen Blumen und Kerzen. Nach einem Streit war in der Nacht zu Sonntag in der Innenstadt von Chemnitz ein 35-jähriger Mann erstochen worden. Die Tat war Anlass für spontane Demonstrationen, bei denen es auch zu Jagdszenen und Gewaltausbrüchen kam. Bild: Monika Skolimowska/dpa
Chemnitz
Nach Gewalttat und Ausschreitungen in Chemnitz: Neuerliche Panne bei Aufklärung

Freie Presse auf Google News folgen

Sächsische Behörden halten sich mit ihren Ermittlungen zu den Chemnitzer Ausschreitungen bedeckt. Dafür wird im Internet gepostet, was gar nicht in die Öffentlichkeit gehört.

Sachsen kommt wegen der Vorkommnisse in Chemnitz nicht aus den Schlagzeilen. Während die Polizei nach der tödlichen Messerattacke vom Sonntag zweimal hintereinander das Ausmaß von Protesten falsch einschätzte, ist nun auch ein Dokument im Netz verbreitet worden, das gar nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist: der Haftbefehl für einen der...
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