Chemnitz
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Während der Nazi-Zeit hatten auch die Kunstsammlungen hunderte Werke erworben. Nun wurde deren Herkunft überprüft. Ein Ergebnis: 18 Werke gelten als "bedenklich".
Am 25. Mai 1938 erwarben die Kunstsammlungen bei einer Auktion des Antiquariats C.G. Boerner das Werk "Flußlandschaft im Erzgebirge" von Ernst Ferdinand Oehme. Aus wessen Besitz es stammte, war bislang unbekannt. Nach neuen Forschungen steht aber fest: Es hatte zuvor dem Sammler Carl Heumann gehört, der aufgrund seiner jüdischen Wurzeln der...
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