Aktion mit juristischen Folgen: Der aus der Nähe von Halle stammende Rechtsextremist Sven Liebich bei seiner Ansprache an Gefangene des Frauengefängnisses an der Reichenhainer Straße. Ein Video davon geistert seit anderthalb Jahren durch einschlägige Kanäle im Netz, unter anderem bei Telegram. Foto: Screenshot
Aktion mit juristischen Folgen: Der aus der Nähe von Halle stammende Rechtsextremist Sven Liebich bei seiner Ansprache an Gefangene des Frauengefängnisses an der Reichenhainer Straße. Ein Video davon geistert seit anderthalb Jahren durch einschlägige Kanäle im Netz, unter anderem bei Telegram. Foto: Screenshot Bild: Michael Müller
Chemnitz
Rechtsextremist wegen Video vor Chemnitzer Frauengefängnis angeklagt: Aufruf zum Mord an Lina E.?

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Nach dem Besuch von Coronaprotesten in Freiberg und Zwönitz machten ein bekannter Rechtsextremist aus Sachsen-Anhalt und seine Begleiter noch vor der JVA Chemnitz Station - um sich mit einer besonderen Botschaft an die dort inhaftierten Frauen zu wenden. Nun müssen sie sich vor Gericht verantworten.

Sven Liebich liebt die Provokation. Er ist seit Jahren Stammgast auf Demos von Flüchtlingsgegnern, Corona-Leugnern und neuerdings Putin-Unterstützern. Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt nennt den in der Nähe von Halle lebenden 52-Jährigen einen der "bekanntesten Einzelakteure der rechtsextremistischen Szene im südlichen Sachsen-Anhalt" und...
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