Chemnitz Umland
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Wegen der Sprengung müssen 580 Einwohner und Beschäftigte in 70 Firmen am 20. November ihre Gebäude verlassen. Entgegen ersten Meldungen sind zwei Einrichtungen nicht betroffen.
Am 20. November findet die erste von mehreren Sprengungen im sogenannten Muna-Wald statt. Das 3,8 Hektar große Waldstück ist gesperrt, weil dort Granaten und Munition gefunden worden. Große Teile davon wurden vom Kampfmittelbeseitigungsdienst abtransportiert, andere sind nicht mehr transportfähig und müssen deshalb vor Ort vernichtet werden....
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